Picasso nannte ihn den Vater der Moderne: Paul Cézanne! Statt flüchtige Augenblicke auf die Leinwand zu bannen, wie es seine Zeitgenossen, die Impressionisten, taten, suchte Cézanne nach der Logik der Wahrnehmung. Malen was man sieht, nicht malen was man imaginiert.