„Wir werden uns in dieser Sache nach wie vor keinem Zeitdruck aussetzen. Die angestrebte langfristige Kooperation bedarf einer intensiven und rechtsgültigen Vorbereitung, die unmöglich in wenigen Wochen abgeschlossen sein kann. Dass dies von den Verantwortlichen der ASAP Group ebenso gesehen wird, kann in diesem Rahmen positiv herausgestellt werden“, stellt Peter Fechner, Präsident des 1. FC Magdeburg, die Situation in einer Mitteilung dar. „Die Gespräche befinden sich im geplanten Zeitrahmen. Auch wenn wir gern in den kommenden Monaten bereits Spieler in Magdeburg gesehen hätten, hat die langfristige Planung einer Kooperation beim 1. FC Magdeburg oberste Priorität“, verkündete Francisco de Borbón, Präsident der ASAP Group. Der 1. FC Magdeburg hält weiterhin daran fest, neben den gewählten Gremien, die Mitgliedschaft als höchstes Organ des Vereins, repräsentativ über Vertreter bezüglich weiterer Ergebnisse zu informieren.