In der Wohnung eines 89-jährigen Magdeburgers, gerieten Teile der Wohnungseinrichtung in Brand. Zunächst versuchte der Wohnungsmieter den Brand selber zu löschen. Andere Mieter des Hauses wurden zwischenzeitlich auf den Brand aufmerksam und forderten den 89-Jährigen auf die Wohnung zu verlassen. Alle weiteren Mietparteien des betroffenen Wohnhauses verließen freiwillig bzw. nach Aufforderung durch die Polizei ihre Wohnungen. Die eingesetzte Berufsfeuerwehr löschte den Brand und schätzte den entstandenen Schaden auf ca. 50.000,- Euro ein. Der geschädigte Mieter wurde mit Verdacht einer Rauchgasintoxikation in eine Klinik verbracht. Die betroffene Wohnung ist in Folge des Brandes unbewohnbar. Alle anderen Mieter konnten nach Abschluss der Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurück.














